Die Kinder des Horts der Begegnungsstätte Schwanewede haben sich ans Werk gemacht, ihren Mund-Nasenschutz selbst herzustellen. Sie finden nämlich das Tragen einer Maske weniger negativ, als viele Erwachsene, so die Erzieherin Angelika Wehrhahn. Nach der Idee dazu, gingen die Kinder daran, ihre Entwürfe zu gestalten. Von Weihnachtsbäumen bis zu den Planeten des Sonnensystems war so ziemlich alles dabei. Mit Farben aus Textilstiften, Stempeln und Schablonen ging es los, die endgültige Fertigstellung der Masken – Vernähen mit vierfachem Falten des Stoffs – blieb allerdings Angelika Wehrhahn überlassen. Jürgen Stegmann, Leiter und Geschäftsführer der Begegnungsstätte (Begu) Schwanewede war begeistert von diesem Projekt, weil dem in der Öffentlichkeit häufig negativen Image des Masken Tragens, ein positiver Akzent entgegengesetzt wurde.

 

 

Liebe Besucher*Innen der Begegnungsstätte,

liebe Freunde,

 

das Corona-Virus hat uns fest im Griff. Die Bundesregierung hat neue, verschärfte Regelungen für das „Miteinander“ getroffen. Auch die Aktivitäten in der Begegnungsstätte mussten deshalb heruntergefahren werden.

Aber wenn wir uns daranhalten, was die Kinder uns in dem Video zu sagen haben, können wir bestimmt wieder mit unseren Angeboten starten.

Bleib(t)en Sie/Ihr gesund

    

Jürgen Stegmann

(Leiter und Geschäftsführer)

 

Hier geht`s zum Video! (klick mich)

Fußball ist die schönste Nebensache der Welt, besonders, wenn man gegeneinander spielt und Tore schießt, oder sie verhindert. Das ist zurzeit wegen der Corona Epidemie den Fußballamateuervereinen verboten. Aber nicht nur denen, sondern eine diesbezügliche Nutzung des Fußballminispielfeldes an der Heideschule, welches von der Begegnungsstätte betreut wird, ist aus diesem Grund nicht möglich.

Näheres unter www.bgschwanewede.de oder als Ansprechpartner: Tobias Heß unter 04209/2030.

In Schritten zurück zur Normalität: Das Jugendzentrum der Begegnungsstätte wird ab Dienstag, den 02.Juni.2020, die Pforten für die Besucher und Besucherinnen wieder öffnen. Zuvor wurden Infotische vor dem Haus aufgebaut, doch mit der Lockerung der Sicherheitsmaßnahmen werden nun auch im Haus selber, Angebote möglich. Das Jugendzentrum wird unter Einhaltung der vorgegebenen Sicherheitsbestimmungen und Hygienevorschriften von montags bis freitags in der Zeit von 16.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. Die Schutzbestimmungen und Hygienevorschriften werden mit den Jugendlichen thematisiert, um sie dafür zu sensibilisieren. Jürgen Stegmann, der Leiter der Begegnungsstätte und seine Mitarbeiter Tobias Heß und Marion Deike freuen sich auf die Eröffnung und ein Wiedersehen mit den Jugendlichen.

Blumenthal/Schwanewede. Seit mittlerweile zwölf Jahren gibt Helmut Schneeloch Computer-, Smartphone und Tabletkurse für Senioren. Doch so viel Dankbarkeit wie in diesen Tagen erfährt er selten. Ohne seine Seminare wären die Teilnehmer in Zeiten von Kontaktverboten kaum in der Lage, auch weiterhin am Leben ihrer Familienangehörigen teilzuhaben.

Rund 50 Dankes-Nachrichten hat er in den vergangenen Tagen von seinen Kursteilnehmern erhalten. „Mensch toll, dass du uns das gezeigt hast. Jetzt können wir wenigstens ein bisschen mit unseren Kinder korrespondieren“, berichtet Schneeloch von den Inhalten der Nachrichten. Die Freude über die zuvor erlangten Fähigkeiten sei nun riesig, auch wenn noch nicht alle alles zu 100 Prozent beherrschten. „Das hat mich schon sehr berührt. Ich kann das gar nicht so richtig mit Worten ausdrücken. Bei mir gibt es eine unglaubliche innere Dankbarkeit für diese paar Worte. Deshalb sage ich mir, hier kann man immer etwas machen“, erzählt er. „Es lohnt sich, etwas für andere zu tun und selbst noch dabei Spaß zu haben.“

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https://www.weser-kurier.de/region/die-norddeutsche_artikel,-retter-in-der-krise-_arid,1908940.html

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